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Versorgungsatlas für Menschen mit seltenen Erkrankungen

Eine Zertifizierung für Ärzte, die mit besonderem Schwerpunkt und nachgewiesener Expertise auf dem Gebiet der Epileptologie in der Praxis oder im Krankenhaus tätig sind, existiert seit 1982. Das Zertifikat Epileptologie , zwischenzeitlich "Zertifikat Epileptologie plus," wurde im März 2012 wieder in Zertifikat Epileptologie umbenannt. Voraussetzungen für die Zertifizierung sind die Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (Deutsche Liga), eine epileptologische klinische Ausbildung über 6 Monate, der Nachweis des EEG-Zertifikats der DGKN, die Teilnahme an zertifizierten epileptologischen Fortbildungsveranstaltungen sowie ein erfolgreich absolvierter Multiple-Choice-Test und eine mündliche Prüfung. Für den Erhalt des Zertifikates ist eine regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen erforderlich. Der Verlängerungsantrag muss regelmäßig nach Ablauf von 5 Jahren gestellt werden. Verantwortlich für die Zertifizierung ist der 2. Geschäftsführer der DGfE. Die schriftliche Prüfung wird jährlich im Rahmen der DGfE-Tagung durchgeführt und auch auf der Jahrestagung der Österreichischen Sektion. Dieses zusätzliche objektive Kriterium soll der Aufwertung des Zertifikates dienen.

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