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Versorgungsatlas für Menschen mit seltenen Erkrankungen

Hormonzentrum für Kinder und Jugendliche am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel

Beschreibung der Einrichtung

Leiter / Sprecher der Einrichtung
Prof. Dr. med. Paul-Martin Holterhus
Information
Einrichtung für Kinder
Beschreibung

Seit über 30 Jahren ist die Kinderendokrinologie, d.h., die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Erkrankungen des Hormonsystems, ein Schwerpunkt der Kinderklinik des UK S-H am Campus Kiel. Dieser Schwerpunkt umfasst auch die Versorgung von Patienten mit Diabetes, eine der häufigsten Hormonstörungen des Kindes- und Jugendalters. Das Kieler Hormonzentrum für Kinder und Jugendliche ist zugleich Teil des „Hormonzentrums Nord“. Im „Hormonzentrum Nord“ sind alle Bereiche des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, die sich mit Hormonstörungen befassen, vernetzt. Um ihre Patienten und deren Familien umfassend versorgen zu können, arbeitet die Hormonsprechstunde der Kieler Kinderklinik mit einem breit aufgestellten Team. Dazu zählen spezialisierte Kinderärztinnen und Kinderärzte (Kinderendokrinologen und Diabetologen), Kinderkrankenschwestern, Arzthelferinnen, Diabetesberaterinnen, eine Ernährungsberaterin, Psychologen, Sozialarbeiterinnen, eine Chemikerin und Technische Assistentinnen im Kinderhormonlabor u.v.m.

Angebot

Diese Einrichtung bietet folgendes an
  • Diagnostik
  • Therapie

Kontakt

Sekretariat
0431 50019017
0431 50020124
B.Mohr@uksh.de
Webseite

http://www.uksh.de/kinderhormonzentrum-kiel

Adresse

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Haus C

Route berechnen

Sprachen

Germany.png Deutsch
United_Kingdom.png Englisch

Europäische Referenznetzwerke 1

Vorschau der behandelten Erkrankungen 1

Tetragametischer Chimärismus X-chromosomale Lissenzephalie mit Genitalanomalien Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XX, induziert durch fetoplazentalen Androgenexzess Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XY, ovotestikuläre Penisagenesie Chondrodysplasie-Störung der Geschlechtsentwicklung-Syndrom Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XY, bei gestörter Androgenproduktion Turner-Syndrom Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XY, endokrinen Ursprungs Monosomie X Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XY, durch 17-beta-Hydroxysteroid-Dehydrogenase 3-Mangel Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XY, durch 5-Alpha-Reduktase 2-Mangel Monosomie X-Mosaik Androgeninsensitivitätssyndrom Störung der Geschlechtsentwicklung Leydig-Zell-Hypoplasie Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XX, induziert durch exogenes Androgen maternalen Ursprungs Frasier-Syndrom WAGR-Syndrom 46,XX-DSD induziert durch fetalen Androgenexzess SERKAL-Syndrom Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XX, induziert durch endogenes Androgen maternalen Ursprungs 46,XY-DSD durch Testosteron-Synthese-Defekt Denys-Drash-Syndrom Müller-Gang-Aplasie und Hyperandrogenismus Syndrome mit Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XX Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XY, durch Cholesterol-Synthese-Defekt 46,XY-DSD durch testikulären Steroidogenese-Defekt 46,XY-DSD durch Defekt der adrenalen und testikulären Steroidogenese Nebennierenhyperplasie, kongenitale, durch Cytochrom-P450-Oxydoreduktase-Mangel Nebennierenhyperplasie, kongenitale lipoide, durch STAR-Mangel, klassische Form Nebennierenhyperplasie, kongenitale, durch 3-beta-Hydroxysteroid-Dehydrogenase-Mangel Aromatase-Mangel Nebennierenhyperplasie, kongenitale lipoide, durch STAR-Mangel Familiäre Nebennierenhypoplasie mit fehlendem hypophysären luteinisierenden Hormon Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XX, ovotestikuläre Nebennierenhyperplasie, kongenitale, durch 21-Hydroxylase-Mangel, klassische Form Nebennierenhyperplasie, kongenitale, durch 17-alpha-Hydroxylase-Mangel 46,XY Störung der Gonadenentwicklung Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XY, durch isolierten 17,20-Lyase-Mangel Nebennierenhyperplasie, kongenitale, durch 11-beta-Hydroxylase-Mangel Meacham-Syndrom Androgen-Insensivitäts-Syndrom, partielles Dysmorphien-Kleinwuchs-Schwerhörigkeit-Störung der Geschlechtsentwicklung-Syndrom Testikuläre Agenesie Nebennierenhyperplasie, kongenitale, durch 21-Hydroxylase-Mangel, klassische Form mit Salzverlust Nebennierenhyperplasie, kongenitale lipoide, durch STAR-Mangel, nicht-klassische Form Glukokortikoid-Resistenz, generalisierte 46,XY-Gonadendysgenesie, vollständige Gonadendysgenesie, 46, XX-Typ 49,XXXXY-Syndrom 48,XXXY-Syndrom 46,XX Störung der Geschlechtsentwicklung-anorektale Anomalien-Syndrom Leydig-Zell-Hypoplasie durch partielle LH-Resistenz Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XX - Skelettanomalien Leydig-Zell-Hypoplasie durch komplette LH-Resistenz Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XY, induziert durch mütterliche Exposition mit endokrinen Disruptoren Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XY - Nebenniereninsuffizienz, durch CYP11A1-Mangel Nebennierenhyperplasie, kongenitale, durch 21-Hydroxylase-Mangel, klassische Form, einfach virilisierend Störung der Geschlechtsentwicklung bei 46,XX Karyotyp Störung der Geschlechtsentwicklung-Intelligenzminderung-Syndrom 46,XX testikuläre Störung der Geschlechtsentwicklung Turner-Syndrom durch strukturelle Anomalien des X-Chromosoms Störung der Geschlechtsentwicklung mit aberranten Geschlechtschromosomen Gonadendysgenesie 46,XY-Typ - motorisch-sensorische Neuropathie Perrault-Syndrom Müller-Gang-Persistenzsyndrom Gonadendysgenesie XY-Typ - multiple Fehlbildungen Androgen-Insensitivität, komplette 45,X/46,XY-Gonadendysgenesie, gemischte Smith-Lemli-Opitz-Syndrom Palmoplantarkeratose-XX-Geschlechtsumkehr-Prädisposition für Plattenepithelkarzinom-Syndrom Dysplasie, kampomele Distale Monosomie 9p 46,XY-Gonadendysgenesie, partielle Lungenfibrose - Immundefekt - Gonadendysgenesie 48,XXYY-Syndrom 46,XX-DSD induziert durch Androgenexzess Leydig-Zell-Hypoplasie durch LHB-Mangel Plötzlicher Kindstod - Hodendysgenesie Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XY, durch Defekt des Testosteron-Stoffwechsels im peripheren Gewebe Störung der Geschlechtsentwicklun 46,XY Syndrome mit Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XY Testikuläres Regressionssyndrom Alpha-Thalassämie-X-chromosomale Intelligenzminderung-Syndrom 46,XX Störung der Gonadenentwicklung PAGOD-Syndrom 46,XX-DSD, Androgen-induzierter, maternalen Ursprungs

Versorgungsangebote 1

# Ansprechpartner
1
Interdisziplinäre Sprechstunde bei Störungen der Geschlechtsentwicklung
Prof. Dr. med. Paul-Martin Holterhus

0431 50020160
E-Mail
Webseite
Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung.

10.14288732743867554.3304953Hormonzentrum für Kinder und Jugendliche am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Zuletzt bearbeitet: 06.09.2021