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Versorgungsatlas für Menschen mit seltenen Erkrankungen

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MUKO.zert ist ein durch den Mukoviszidose e.V. finanziertes und durch das Mukoviszidose Institut durchgeführtes Zertifizierungsverfahren von CF Einrichtungen. Die Kriterien zur guten Versorgungspraxis von CF Patienten (Struktur/Prozesse/Personal) sind durch die medizinischen Fachgesellschaften (DGP,GPP) akkreditiert worden.

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Einrichtungen mit "MUKO.zert Anerkennung" in se-atlas

Die Deutsche Myasthenie Gesellschaft hat ein Zertifizierungsverfahren entwickelt, mit dem Qualitätsstandards bei der Behandlung von Menschen mit myasthenen Syndromen geprüft und bescheinigt – zertifiziert – werden

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Einrichtungen mit "Deutsche Myasthenie Gesellschaft e. V. zertifiziert" in se-atlas

Eine Zertifizierung für Ärzte, die mit besonderem Schwerpunkt und nachgewiesener Expertise auf dem Gebiet der Epileptologie in der Praxis oder im Krankenhaus tätig sind, existiert seit 1982. Das Zertifikat Epileptologie , zwischenzeitlich "Zertifikat Epileptologie plus," wurde im März 2012 wieder in Zertifikat Epileptologie umbenannt. Voraussetzungen für die Zertifizierung sind die Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (Deutsche Liga), eine epileptologische klinische Ausbildung über 6 Monate, der Nachweis des EEG-Zertifikats der DGKN, die Teilnahme an zertifizierten epileptologischen Fortbildungsveranstaltungen sowie ein erfolgreich absolvierter Multiple-Choice-Test und eine mündliche Prüfung. Für den Erhalt des Zertifikates ist eine regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen erforderlich. Der Verlängerungsantrag muss regelmäßig nach Ablauf von 5 Jahren gestellt werden. Verantwortlich für die Zertifizierung ist der 2. Geschäftsführer der DGfE. Die schriftliche Prüfung wird jährlich im Rahmen der DGfE-Tagung durchgeführt und auch auf der Jahrestagung der Österreichischen Sektion. Dieses zusätzliche objektive Kriterium soll der Aufwertung des Zertifikates dienen.

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Einrichtungen mit "Deutschen Gesellschaft für Epileptologie e.V. zertifiziert" in se-atlas

Die Neuromuskulären Zentren im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. bilden ein flächendeckendes Netz über Deutschland. Die Verteilung der eine die in einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit Kardiologen,neuromuskulären Erkrankungen, in der Regel Neurologen oder Neuropädiater,Muskelzentren arbeiten spezialisierte Ärzte auf dem Gebiet derneuromuskulären Erkrankungen sichergestellt werden kann. In den wohnortnahe, qualifizierte Diagnostik und Therapie von Patienten mit Neuromuskulären Zentren ist so gewählt, dass Pulmonologen, Orthopäden, Rheumatologen, Physiotherapeuten und Sozialberatern die muskelkranken Patienten betreuen.

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Einrichtungen mit "Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V." in se-atlas

Der Arbeitsgemeinschaft der TSC-Zentren gehören derzeit 16 Kliniken bzw. Zentrenverbünde im gesamten Bundesgebiet an. Die Zentren bieten bei diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen in erster Linie eine Lotsenfunktion. Sie sollen keinesfalls die Betreuung durch den Kinder- bzw. Hausarzt vor Ort ersetzen und sind auch nicht die erste Anlaufstelle für Notfälle. Daneben sind sie außerdem wichtige Ansprechpartner für alle Forschungsprojekte zur Tuberösen Sklerose und treffen sich einmal jährlich, um Informationen auszutauschen und neue Konzepte und Ideen für eine verbesserte Versorgung der TSC-Patienten zu entwicklen. Der regelmäßige Austausch der TSC-Zentren, der nun auch via Intranet stattfindet, fördert den Wissenstransfer im Sinne der Patienten.

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Einrichtungen mit "Tuberöse Sklerose Deutschland e. V. zertifiziert" in se-atlas

Mit dem im Mai 2011 neu erstellten Ortsverzeichnis von Hämophiliezentren und Hämophiliebehandlungsmöglichkeiten möchte die Deutsche Hämophiliegesellschaft ihre Patienten informieren und auf das Behandlungsangebot in den verschiedenen Regionen hinweisen. Gleichzeitig soll damit ein Beitrag zur Qualitätssicherung der Hämophilietherapie geleistet werden. Das Ortsverzeichnis wurde vom Ärztlichen Beirat der Deutschen Hämophiliegesellschaft in Zusammenarbeit mit der DHG abgestimmt und erarbeitet. In Anlehnung an Vorschläge internationaler Arbeitsgruppen wurde eine Einteilung in drei Kategorien vorgenommen.

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Einrichtungen mit "Deutsche Hämophiliegesellschaft zur Bekämpfung von Blutungskrankheiten e.V." in se-atlas